
In Teil 1 haben André Sinkwitz und René Griesel gezeigt, wie aus Praxisnähe, Mut und strategischem Denken die Miacosa Gruppe entstanden ist – und warum Diversifikation und langfristige Planung für sie keine Schlagworte, sondern gelebte Realität sind.
In Teil 2 wird es konkreter. Wir sprechen über die Auswirkungen des IPReG und des § 132l SGB V, über Marktbereinigung, Qualitätsanforderungen und die Frage, warum Regulierung aus ihrer Sicht notwendig war – auch wenn sie unbequem ist.
Außerdem geht es um Weaning, die Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Tariftreue und darum, weshalb vorausschauendes Handeln kein Krisenmodus, sondern ein klarer Wettbewerbsvorteil ist.
Ein offenes Gespräch über Marktrealitäten, Verantwortung und die Frage, wie Pflege sich strategisch zukunftsfähig aufstellt.
Sabrina: Welche Auswirkungen habt ihr direkt, aber auch langfristig, gespürt, insbesondere mit Blick auf § 132l SGB V (IPReG)?
André:
Wir hatten gerade mit Beginn der Regulierung eine kleine Anfragendelle. Intensivpflege-Stammtische in Sachsen-Anhalt und Thüringen mit vielen Leistungserbringern bestätigten uns, dass mit so einem Versorgungssetting sukzessive weniger Patienten aus den Krankenhäusern entlassen werden. Die Ursachen waren ein Mix aus Vermutungen und anderen Dingen, die man so nicht wiedergeben kann, weil wir tatsächlich nicht wissen, was in den Kliniken los ist. Es war auf dem Gesamtmarkt zu spüren, dass weniger los ist, allerdings nur für die Erwachsenen. Die Kinderversorgung hat eine Sonderrolle, dort sieht das immer ein bisschen anders aus. Nach der Umsetzung haben wir im direkten Umfeld gemerkt, dass einige Wohngruppen oder auch Intensivpflegedienste nicht mehr aktiv waren.
Sabrina: Würdet ihr es begrüßen, wenn nicht mehr jeder, im Hinblick auf die Versorgungsqualität, einen außerklinischen Intensivpflegedienst betreiben darf? Wie hat sich der Markt entwickelt?
René:
Man muss ehrlich sagen, dass die Intensivpflege diese wahnsinnige Dynamik Anfang der Zehner Jahre angenommen hat. Die Stimmung im Markt war ein: „Ach, Intensivpflege kann ja jeder irgendwie mitmachen“. Es gab keine solchen Qualitätsstandards oder Anforderungsprofile an die fachlichen Qualifikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sodass dies, nachträglich betrachtet, zu Fehlentwicklungen führte und auch eine entsprechende Mitnahmementalität bei Trägern entstanden ist.
Die Regularien wurden dann über die Qualitätsmaßstäbe nach oben gesetzt. Man hat angefangen, absolut berechtigt aus unserer Perspektive, diesen Markt einzugrenzen und auf die Marktteilnehmer zu reduzieren, die tatsächlich auch die notwendigen Erforderlichkeiten abbilden können. Dadurch sind viele aus dem Markt ausgeschieden. In unserem Umfeld konnten wir beobachten, dass viele Leistungserbringer, die ursprünglich ebenfalls AKI anboten, sukzessive die Qualitätsanforderungen zu anspruchsvoll wurden. Es war tatsächlich zwischenzeitlich Gang und gäbe Pflegekräfte ohne Examen für die Versorgung einzustellen. Solche Anbieter haben entweder verkauft oder den AKI-Teilbereich aufgegeben, was folglich zur Konsolidierung führte. Das war auch aus unserer Perspektive richtig, weil man dann nicht mehr Birnen mit Äpfeln vergleicht, sondern über dasselbe spricht.
Mit dem § 132 L waren uns ja die fachlichen Qualifikationen schon vorher bewusst. Aber was neu war die komplette Durchsortierung, was die baulichen Gegebenheiten der Fachversorgung anbelangte. Da gab es tatsächlich wilde Geschichten, wo schwerstkranke Patienten ohne Rettungswege und ohne Fahrstühle usw. in irgendwelchen Bauten auf eine ganz üble Art und Weise versorgt wurden. Von daher, aus unserer Perspektive gesprochen, ist es gut, was der Gesetzgeber gemacht hat, da so Patienten besser versorgt werden können. Wir haben uns seit jeher eng mit den Krankenkassen abgestimmt, wenn Patienten Potenziale zeigten, von der Trachealkanüle oder auch der Beatmung entwöhnt zu werden. Was man so hört, gab es durchaus Leistungserbringer, die diese Möglichkeiten, Patienten wieder in ein Leben ohne Beatmung und ohne Trachealkanüle zurückzuführen, nicht nutzten, sondern es immer noch die Maßgabe war, diese Patienten in diesem Setting zu konservieren.
Das entspricht nicht unserem Anspruch. Die Menge an Klienten ist nahezu gleichbleibend oder sogar auch steigend, weil es proportional zur Bevölkerung immer wieder Situationen gibt, dass man in solche schwierigen Lebensumstände gerät. Und demzufolge ist unser Ansatz, Patienten auch zu entwöhnen und dadurch wieder in andere Versorgungssettings wie der Pflege zu in eigener Häuslichkeit ohne Intensivpflegedienst oder eine Stundenreduzierung überzuleiten. Das kommt beim Kostenträger natürlich wahnsinnig gut an und wird honoriert. Es baut Vertrauen zu privaten Leistungserbringern der AKI auf, da die Kassen natürlich merken, dass man am selben Strang zieht, um den Patienten bestmöglich zu umsorgen. Und wenn der Patient so gute Fortschritte macht und ohne AKI zurechtkommt, umso besser. Dann hat jemand anderes, der vielleicht kränker ist, die Möglichkeit, auch versorgt zu werden. Denn wir haben, wie gesagt, kein Problem, Patienten dahingehend zu fördern und in den anderen Versorgungssettings überzuleiten.
Von daher war § 132l aus unserer Perspektive eine klare, wichtige Durchsortierung, bei der auch schwarze Schafe im Bereich dieses Dienstleistungsangebots selektiert wurden und dann natürlich auch aus dem Markt ausgetreten sind. Die Regulierung war notwendig.
Weaning: Was hat sich durch die neuen Änderungen des GBA verändert?
André:
Also die Grundidee der Weaning-Versuche ist gut, die Umsetzung könnte optimiert werden.
Wir, also René und ich, haben viele Jahre auf einer neurologischen Früh-Reha gearbeitet, wo wir uns überwiegend mit Entwöhnungen beschäftigten. Entsprechend prüfen wir grundsätzlich sehr genau das mögliche Potenzial bei unseren Klienten und ob es dieses überhaupt noch gibt. Gleichzeitig gibt es aber natürlich auch Patientengruppen, ich denke da an ALS-Kranke und andere Krankheitsbilder, wo es obsolet ist, zweimal im Jahr Entwöhnungsversuche zu starten. Das hätte in der Gesetzgebung klarer geregelt werden können. Dazu gehört, dass die Leistungserbringer einen engen Kontakt zu den Beatmungszentren pflegen müssen.
Unser Anspruch ist: Zuerst Reha und danach prüfen, welche Potentiale bestehen und in welches Setting die beatmete Person am besten aufgehoben ist.
Sabrina: Was sind eure Erfahrungen bezüglich des Weiteren gesundheitlichen Verlaufs der Patienten nach dem Weaning?
René:
Die Erfahrungen, die wir gemacht haben, sind über Jahre entstanden und sicherlich ist auch mal die biologische Lebensuhr am Ende. Das ist sowieso Teil der Gesamtstory. Aber die Klienten, die wir am Ende erfolgreich entwöhnen konnten, haben danach auch noch das Leben führen können bis das biologische Alter erreicht war. Wir arbeiten nicht vor dem Hintergrund ‚Weaning um jeden Preis’, sondern dass man das Ganze so steuert, dass derjenige davon profitiert und eben nicht den höchsten Preis bezahlt, nämlich den seines Lebens.
Das Thema ist aus unserer Perspektive ethisch und moralisch hoch sensibel. Unsere Erfahrung zeigt, dass man mit der ganzen therapeutischen Kette zusammenarbeiten muss: Kliniken, spezialisierte Atmungstherapeuten, Logopäden etc.
Sabrina: Zusammenarbeit mit den Kassen: Wie sind eure Erfahrungen?
René:
Die Geschichte begann mit dem Gesundheitsminister Spahn, der im Jahr 2018 erstmalig den privaten Leistungserbringern per Gesetz ermöglicht hat, Leistungen so bezahlt zu bekommen, wie analog die Leistungserbringer, die einen charitativen oder frei gemeinnützigen Hintergrund haben. Das setzte aber voraus, dass man auch dasselbe Lohnniveau hat. Demzufolge haben wir bereits 2018/19, schon einige Jahre vor der Tariftreuethematik, entschieden, dass wir als erster privater Leistungserbringer in Thüringen den TVöD als unseren Tarif für die Mitarbeiter einführen werden. Das kuriose in der Situation war, dass wir von der Krankenkasse zunächst keinen Zuspruch bekommen haben, weil sie wussten, dass sie jetzt aufgrund der steigenden Personalkosten mehr bezahlen müssen.
Es gab einen regelrechten Perspektivwechsel. André und ich, wir waren in dem Moment die Gewerkschaft und der Betriebsrat unserer Mitarbeiter. Und die Krankenkassen waren diejenigen, die sich am Ende erst über die Schiedsstelle geschlagen gegeben haben, dass wir als privater Leistungserbringer Tarifentlohnung eingeführt haben. Das Bild war also völlig konträr.
Am Ende mussten wir über ein Jahr lang über die Schiedsstelle sehr träge Verhandlungen für die Einführung der besseren Entlohnung in 2019 führen und jährlich bis in die kleinsten Mitarbeiterstrukturen nachweisen, dass das Geld auch tatsächlich da ankommt, wo es hin soll. Demzufolge hat sich daraus auch ein sehr sachliches Verhandlungsgeschehen entwickelt. Ist man als privater Betreiber gut oder böse? Diese Diskussion gab es dann nicht mehr.
Schlussendlich können wir sagen, dass es der richtige Weg war, ohne dass man politischen Druck oder Druck von den Krankenkassen mit der Tarifeinführung braucht. Wir konnten uns 2022 einfach zurücklehnen und mussten uns da nicht verrückt machen.
Sabrina: Welche Vorteile seht ihr in der frühzeitigen Anpassung an dynamische Pflegemarktbedingungen? Stichwort: vorausschauende Strategie statt Krisenmodus
René:
Wir mussten uns auch nicht in eine so ungewisse Verhandlungssituation begeben. Es gab viele Träger, die dann auf einmal verhandeln mussten. Mit der Tariftreue musste alles sehr schnell gehen und das wurde für manche richtig holprig. Viele am Markt mussten Bank spielen und die höheren Löhne zunächst vorstrecken, waren aber mit ihren Verhandlungsergebnissen noch nicht so weit. Da ging die Schere auseinander und wir konnten uns ganz in Ruhe anderen Themen widmen: Digitalisierung, Automatisierung, Prozessentwicklung, etc. Wir haben auch gesehen, wie viele private Dienstleister es im ambulanten Setting gibt, die sich erst einmal in die Situation reindenken mussten und überhaupt nicht wussten, wie es weitergehen soll. Die wurden dann von der Situation regelrecht überrollt. Das Problem hatten wir nicht.
Ich denke, das zeichnet uns auch aus, dass wir bewusst über den Tellerrand schauen und uns auch immer wieder mit fachkundigen Experten austauschen, die auch gewisse politische Entwicklungen mitbekommen. Da hören wir dann eben auch, was auf Bund-Länder-Ebene gerade diskutiert wird, wie sich die Pflegeversicherung weiterentwickeln soll, welche Rolle zukünftig Sozialhilfeträger einnehmen werden, etc., sodass wir für uns absehen können, wo die nächsten Hürden oder auch Herausforderungen sind und wie man jetzt schon seine Organisationseinheit auf genau diese Herausforderungen einstellen und weiterentwickeln kann.
Sabrina: Wart ihr auch für die Einführung des § 132l zum 1. Juli rechtzeitig aufgestellt?
André:
Wir waren die ersten.
Von uns hat die Thüringer Verhandlerin gesagt, dass die Miacosa mit ihren Einzelversorgungen, aber auch Mehrfachversorgung, der erste Leistungserbringer in Thüringen war, der den §132l-Vertrag bekommen hat, nachdem er die ganzen Regularien und Überprüfungen durchlaufen ist. Wir hatten hier auch eine optimale Situation, da wir bereits vor einigen Jahren erkannt haben, dass gewisse Baukörper angepasst werden müssen für die Intensivpflege. Wir traten frühzeitig mit Bauaufsichtsbehörden, aber auch mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst, in Kontakt – wie muss die Objektauswahl aussehen oder wie müssen Objekte noch weiter bezüglich Rettungswegen und Rettungsfähigkeiten geupgradet werden, damit sämtliche Gebäudekörper im Rahmen des Brandschutzes §132l konform sind? Daher hatten wir schon alle Regularien erfüllt. Das größte Schwert, das man als Kostenträger in der Hand hat, ist das Baurecht. Damit könnte eine Nutzung sofort untersagt werden. Demzufolge hat uns das in der Situation auch nicht überrascht, sondern wir konnten ganz in Ruhe unsere Hausaufgaben machen, sodass wir für das Bundesland Thüringen der erste Leistungserbringer waren, der den §132l-Vertrag unterschrieben und durchverhandelt hat.
Sabrina: Wie stellt ihr proaktives Handeln sichern?
René:
Wir haben frühzeitig gemerkt, dass die Politik stets dabei war, sich die Intensivpflege genau anzuschauen. Man hat es Jahr um Jahr mit weiteren Maßstäben versucht, das Ganze Stück für Stück zu regulieren. Wir waren mal bei einer Veranstaltung in Berlin. Das Erste, was Professor Ronald Richter sagte, war: „Wer ist alles aus der AKI und Kinderintensivpflege?“. Da gingen die ganzen Arme nach oben. Dann sagte er: „Meine Damen und Herren, wenn wir uns nächstes Jahr hier treffen, ist nur noch die Hälfte von Ihnen da.“ Da haben wir uns die Frage gestellt, wie es gelingen kann, dass wir auch zukünftig hier zusammensitzen und man noch mit dabei sein darf. Uns war schnell klar, über welche Wege man versuchen wird, diesen Markt zu reglementieren bzw. auch zurückzuschneiden. Damit haben wir uns aktiv befasst und uns mit anderen Spezialisten unterhalten.
So versuchen wir unternehmerisch mit der Zeit zu gehen und die Zukunft dadurch ein Stück weit für uns, aber auch für das Umfeld im pflegerischen Bereich, proaktiv mitzugestalten. Denn in Zeiten, in denen es läuft, sollte man sich Gedanken machen, wie es weitergehen kann und sich nicht zurücklehnen und darauf ausruhen. Das ist eh nicht unsere DNA und auch nicht, wie wir das Unternehmen aufgebaut haben.
Unser Ansatz ist „Stets nach vorne“.
Sabrina: Wie wird sich die Pflege, insbesondere die AKI, zukünftig entwickeln? Was seht ihr jetzt schon, was andere noch nicht erkannt haben?
André:
Der Markt und die Szene haben sich hochgradig digitalisiert. Und wer es bis heute nicht geschafft hat, eine elektronische Dokumentation aufzubauen und sich mit Serverstrukturen etc. zu digitalisieren, wird wahrscheinlich es in den nächsten drei Jahren sehr schwer haben. Wir denken, dass auch in diesem Bereich teilweise mit KI noch gewisse Prozesse automatisiert werden können. Damit spreche ich aber vor allem auch den Verwaltungsbereich an. Gerade dort zeigt sich sehr, dass wir noch Dinge verschlanken können.
Letztendlich wird an zwei Fronten gekämpft. Das eine sind Vergütungsverhandlungen und Verträge. Bin ich da sauber? Habe ich da meine Hausaufgaben gemacht? Bin ich da auch auskömmlich mit der Vergütung? Das ist ganz wichtig.
Das andere ist die personelle Front. Habe ich die zur Leistungserbringung notwendigen Pflegefachkräfte zur Hand? Da sehen wir uns gut aufgestellt und arbeiten auch wirklich täglich daran, diese zwei Fronten immer gut im Griff zu halten. Das ist, was der Gesamtmarkt jetzt erleben darf oder auf was sie uns vorbereiten.
Wir sehen auch durch die Technifizierung, dass sich in den nächsten Jahren vielleicht auch der Beruf der Pflegefachkraft ändern wird. Wir gehen auch davon aus, dass es zukünftig mehr und mehr notwendig sein wird, diese Skills zu haben, um z.B. mit Robotik oder mit Assistenz durch Robotik bei Pflegethemen umgehen und die immer weitere Technisierung auch in der Pflege gut zusammenführen zu können. Vielleicht entwickelt sich da sogar auch ein neues Berufsbild – der Pflegetechniker. Wir sehen auch, was die Baulandschaft anbelangt, dass der Senior Living Bereich, das betreute Wohnen, zukünftig der place-to-be sein wird. Senior Living wird dazu beitragen, so lange wie möglich in den hochtechnisierten und automatisierten Strukturen den Lebensabend in einem vertrauten Umfeld erleben zu können, wo der Baukörper aber auch genau diese Möglichkeiten eröffnen muss.
Außerdem benötigt die Pflegeversicherung aus unserer Perspektive einen Reformwechsel. Dadurch muss auch das Poolen von Leistungen, für die der Gesetzgeber sehr kleinteilig versucht hat, für jeden Bereich oder für jede Eventualität einer Bedürftigkeit noch ein kleines Töpfchen zu kreieren, konsolidiert werden, damit Angebote in einem Budget zusammenkommen und diese Budgets dann den Pflegebedürftigen oder den Angehörigen zur Verfügung gestellt werden. Ohne viele Seitenarme, wo man in dem Dickicht der Möglichkeiten als Betroffener überhaupt nicht mehr den Durchblick hat, geschweige denn von den Pflegeberatern auf Krankenkassenseite den kompletten Überblick über die Möglichkeiten bekommt.
Wir bedanken uns herzlich bei André Sinkwitz und René Griesel von Miacosa Pflege für das aufschlussreiche Gespräch und die wertvollen Einblicke aus Betreibersicht. Ihre Erfahrungen und Perspektiven bieten einen praxisnahen Blick auf die aktuellen Herausforderungen und Chancen in der Pflegebranche.
Über den Autor
Sabrina Kiel
Seit 2021 bin ich bei der Sehner Unternehmensberatung tätig und leite Projekte im Bereich der ambulanten Pflege, außerklinischen Intensivpflege sowie der medizinischen Hilfsmittel. Mit über drei Jahren Erfahrung im Pflege- und Gesundheitssektor bringe ich umfassende Fachkenntnisse in meine Arbeit ein. Vor meiner aktuellen Position war ich beim Hamburg Center for Health Economics sowie bei KPMG Audit Corporate Health Care tätig, wo ich wertvolle Erfahrungen und Einblicke in die Gesundheitswirtschaft sammelte.