Fachartikel

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Optimale Bilanzierung Nr.1

von Norbert Sehner

Beratung zu Finanzierungsthemen hängt unmittelbar mit Themen der Bilanzierung zusammen. Die Bilanz eines Unternehmens eröffnet oder verschließt Möglichkeiten, sich aus den verschiedenen möglichen Quellen Mittel zur Finanzierung des Unternehmens zu beschaffen. Seit der Einführung von Basel 2 (Ende der 90er Jahre) ist auch für den deutschen Mittelstand die Notwendigkeit entstanden, sich mit der Optimierung der eigenen Bilanzen zu beschäftigen, um das Rating aktiv und positiv zu gestalten.


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Optimale Bilanzierung Nr.2

von Norbert Sehner

Im Folgenden können Sie den zweiten Teil des Artikels "Optimale Bilanzierung" von Norbert Sehner lesen. Es werden handfeste Tipps zum Optimieren der Bilanz gegeben

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Das Familienpflegezeitgesetz tritt am 01. Januar 2012 in Kraft

von Martina Bliefernich

Knapp 1,7 Millionen pflegebedürftige Menschen werden Zuhause von Angehörigen und Pflegediensten versorgt.


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Personalisierte Suche oder Eingriff in die Persönlichkeit - Googles neue Datenschutzrichtlinien

von Thorsten Thater, Peter Voshage

Jeder kennt sie, jeder nutzt sie. Die Suchmaschine Google ist mittlerweile ein Teil unseres privaten und beruflichen Lebens geworden. Egal welche Fragestellung, egal welches Thema, ob die Suche nach einem Hausarzt oder die Route zum nächsten Kunden, der Alleswisser Google steht uns mit einer Vielzahl von kostenlosen Informationsangeboten mit Rat und Tat zur Seite.
Das Unternehmen Google Inc. hat mittlerweile über 60 verschiedene Anwendungen, die teilweise über die Oberfläche der Google-Internetseite erreichbar sind oder sich im anmeldepflichtigen Bereich befinden. Die Angebote reichen von einem Terminkalender (GoogleCalender) bis zur Dokumentenverarbeitung (GoogleDocs). Jedes dieser einzelnen Produkte hat eigene Datenschutzrichtlinien, die den Usern ermöglichen jeder Anwendung nur so viel Persönliches preiszugeben, wie sie für richtig halten. Diese Mauern möchte Google Inc. mit seinen neuen Datenschutzbestimmungen einreißen und die persönlichen Daten miteinander kombinieren, um den Suchenden noch besser einschätzen zu können.


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Bewertung von Kunden und Arbeitnehmern im Internet

von Peter Voshage

Bewertungen von Produkten, Leistungen und Firmen sind im Internet allgegenwärtig und gehören mittlerweile zum festen Bestandteil vieler großer Webseiten. Ob Facebook, Google Place, Branchenbücher oder qype, alle diese Seiten buhlen um die Bewertungen ihrer Nutzer. Der Hintergrund der steigenden Integration von Bewertungsmechanismen auf vielen Webseiten ist ihre Beliebtheit. Reiseportale nutzen diese Funktion seit Jahren um Nutzer zu lenken, zu binden und zu werben. Ganze TV-Werbekampagnen basieren auf der Echtheitsbekundung von Bewertungen bei Portal-Anbietern. Jedoch sind nicht alle Bewertungen immer fair und korrekt. Bewertungen können gefälscht oder beschönigt werden, was nur über eine Vielzahl von Bewertungen harmonisiert werden kann. Ein Vorbild hierfür stellt sicherlich das Hotel- und Gastronomiegewerbe dar. In der Summe haben  Bewertungen (ob richtig oder falsch) einen großen Einfluss auf die Entscheidung von Interessenten und Kunden. 


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Der eigene Pflegedienst bei Facebook

von Sebastian Meißner, Peter Voshage

Online Marketing wird zunehmend für ambulante Pflegedienste interessant. Die Möglichkeit, sich im sozialen Netzwerk „Facebook“ zu präsentieren, das weltweit rund 800 Millionen Nutzer, darunter gut 20 Millionen Deutsche erreicht, nutzen mittlerweile zahlreiche Pflegedienste, um ihre Neuigkeiten und Informationen für Mitarbeiter und Interessierte darzustellen. Diese kostengünstige Form der Kommunikation und Vermarktung lässt sich unter Berücksichtigung weniger Tipps und Hinweise schnell und einfach realisieren. Dennoch haben wir festgestellt, dass viele Unternehmensprofile falsch oder lückenhaft angelegt sind.


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Kostenreduktion bei klinischen Prüfungen

von Uwe Herrmann

Zeit ist Geld — das gilt vor allem für die Medikamentenentwicklung. Verzögerungen in der Patien­tenrekrutierung haben schon für manche Negativ-Überraschung gesorgt. Das muss nicht sein.

Gelingt es Biotech-Unternehmen, Projek­te mit begrenztem Budget in Eigenregie er­folgreich zu realisieren, kann bei einer Aus­lizenzierung des Wirkstoffes ein Ertrag erwirtschaftet werden, der dem Vielfachen des Einsatzes entspricht. Dafür sollte das Ma­nagement aber klinische Prüfungen genau verstehen lernen, selbst wenn eine Contract Research Organization (CRO) beauftragt wird. Von der kompletten Vergabe bis zum Versuch, alles in Eigenregie durchführen zu wollen gibt es verschiedene Modelle. Jedes hat seine Daseinsberechtigung, aber auch er­hebliche Nachteile.


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Geeignet oder nicht? Die klinische Auftragsforschung als Geschäftsfeld für das Krankenhaus

von Uwe Herrmann

Die klinische Auftragsforschung kann für das Krankenhaus zu einem integrativen Bestandteil des Behandlungsalltags werden und so erhebliche Beiträge zur Finanzierung leisten, die Mitarbeiter an das Haus binden, den Patienten Zugang zu innovativen Therapieformen ermöglichen und den medizinischen Fortschritt im Allgemeinen beschleunigen. Richtig organisiert, ergeben sich tatsächlich für alle Beteiligten positive Effekte.


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